Beschreibung
Meiji-Elfenbein-Okimono mit Hund und Welpe – Signiert, mit CITES
Ein fein geschnitztes japanisches Elfenbein-Okimono aus der Meiji-Zeit mit der Darstellung eines Hundes zusammen mit einem Welpen.
Die kompakte Komposition zeigt die beiden Tiere in enger Interaktion und verleiht der Schnitzerei einen natürlichen und intimen Charakter. Körper, Haltung und Gesichtszüge sind sorgfältig modelliert und bilden eine lebendige Miniaturstudie tierischen Verhaltens.
Das Okimono ist auf der Unterseite signiert und wird mit CITES-Dokumentation geliefert.
Maße: ungefähr 5 × 5 × 3,5 cm.
Komposition mit Hund und Welpe
Das Hauptmotiv ist ein Hund mit einem Welpen, die als kompakte Skulpturengruppe angeordnet sind.
Die Tiere werden nicht als voneinander getrennte Figuren behandelt, sondern in enger körperlicher Nähe und Interaktion gezeigt, wodurch auf kleinstem Raum ein deutliches Gefühl von Bewegung und Beziehung entsteht.
Tierdarstellungen waren in japanischer dekorativer Kunst und Miniaturskulptur weit verbreitet und ermöglichten die Verbindung genauer Naturbeobachtung mit ausdrucksstarker Gestaltung.
Elfenbeinschnitzerei
Das Okimono ist aus Elfenbein geschnitzt, einem Material, das historisch in der japanischen Miniaturskulptur wegen seiner feinen Struktur und seiner Fähigkeit zur Wiedergabe kleinster Details verwendet wurde.
Dadurch eignete sich Elfenbein besonders für kompakte figurative Schnitzereien mit detailliert ausgearbeiteten Gesichtszügen, Fellstrukturen, Gliedmaßen und feinen Oberflächenübergängen.
Was ist ein Okimono?
Ein Okimono ist ein japanisches Dekorationsobjekt, das in erster Linie zur Ausstellung geschaffen wurde.
Im Gegensatz zu Netsuke, die sich als funktionale Gegenstände in Verbindung mit am Obi getragenen Objekten entwickelten, wurden Okimono hauptsächlich als eigenständige Skulpturen für die visuelle Betrachtung gefertigt.
Sie konnten Menschen, Tiere, mythologische Figuren, Alltagsszenen und zahlreiche andere Themen darstellen.
Meiji-Zeit
Diese Schnitzerei stammt aus der Meiji-Zeit, einer bedeutenden Epoche für japanische dekorative Kunst und exportorientierte Skulptur.
Künstler dieser Zeit führten etablierte japanische Schnitztraditionen fort und reagierten zugleich auf das wachsende internationale Interesse an detailreicher japanischer Handwerkskunst.
Kleine Tierdarstellungen eigneten sich besonders gut, um technische Präzision, naturalistische Beobachtung und ausdrucksstarke Modellierung zu demonstrieren.
Auf der Unterseite signiert
Das Okimono trägt eine Signatur auf der Unterseite.
Eine konkrete Lesung oder Zuschreibung wird hier nicht vorgenommen; das Stück wird daher lediglich als signiert beschrieben, ohne es einem bestimmten Künstler oder einer Werkstatt zuzuschreiben.
CITES-Dokumentation
Das Stück wird von einer CITES-Dokumentation zum Elfenbeinmaterial begleitet.
Solche Unterlagen sind bei regulierten historischen Materialien wichtig und sollten zusammen mit dem Objekt aufbewahrt werden.
Da die Vorschriften für Elfenbein je nach Rechtsraum unterschiedlich sind, sollten Transport, Einfuhr, Ausfuhr oder späterer Weiterverkauf gemäß den jeweils geltenden Bestimmungen geprüft werden.
Maße
- Höhe: 5 cm
- Breite: 5 cm
- Tiefe: 3,5 cm
Hauptmerkmale
- Objekt: Japanisches Okimono
- Periode: Meiji-Zeit
- Material: Elfenbein
- Motiv: Hund und Welpe
- Signatur: Auf der Unterseite signiert
- Dokumentation: CITES-Dokumentation enthalten
- Maße: 5 × 5 × 3,5 cm
Sammlerinteresse
Dieses Okimono verbindet mehrere für Sammler japanischer Miniaturskulptur interessante Merkmale: ein naturalistisches Tiermotiv, Meiji-Arbeit, Elfenbeinschnitzerei, eine kompakte Zwei-Figuren-Komposition und eine Signatur auf der Unterseite.
Die enge Beziehung zwischen Hund und Welpe verleiht der Schnitzerei einen besonders ansprechenden Charakter.
Ein charmantes Meiji-Elfenbein-Okimono mit Hund und Welpe, auf der Unterseite signiert und mit CITES-Dokumentation. Die kompakte naturalistische Komposition und die ausdrucksstarke Interaktion der beiden Tiere machen es zu einem reizvollen Beispiel japanischer Miniaturskulptur des 19. Jahrhunderts.










