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Japanisches Wakizashi Tegai-Schule – Yamato Kotō ca. 1428 | Kanteisho

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Beschreibung

Japanisches Wakizashi / langes Tantō – Tegai-Schule, Provinz Yamato

Shōchō-Ära ca. 1428 · Frühe Muromachi-Zeit · Kotō · Yamato-den · Nagasa 41,8 cm · Kanteisho 2025 · Original-Torokusho von 1955

Eine außergewöhnliche japanische Klinge aus der frühen Muromachi-Zeit, zugeschrieben der Tegai-Schule (手掻派) der Provinz Yamato, einer der klassischen Traditionen des Yamato-den. Die Klinge wird ungefähr in die Shōchō-Ära (1428–1429) datiert, gehört damit eindeutig zur Kotō-Periode und stellt ein bemerkenswertes Beispiel jener nüchternen, funktionalen und technisch charakteristischen Schmiedetradition dar, die sich im Umfeld von Nara entwickelte.

Die Klinge ist mumei, also unsigniert, wird jedoch von einem im Mai 2025 vom Nihon Touken Hozon Kai ausgestellten Kanteisho begleitet, das das Werk der Tegai-Schule zuschreibt und in die Shōchō-Ära datiert. Das Urteil lautet Shōshin.

Darüber hinaus wird das Schwert von seinem originalen Jūhō Tōken Rui Tōrokushō begleitet, das im Januar 1955 von der Präfektur Fukushima ausgestellt wurde. Damit verfügt das Schwert über eine besonders frühe dokumentierte japanische Registrierung.

Mit einer registrierten Nagasa von etwa 41,8 cm befindet sich die Klinge genau im Grenzbereich zwischen einem langen Tantō und einem kurzen Wakizashi – ein Format, das historisch sehr wirkungsvoll als an der Hüfte getragene Sekundärwaffe eingesetzt werden konnte.


Die Tegai-Schule (手掻派)

Die Klinge wird der Tegai-Schule der Provinz Yamato zugeschrieben.

Tegai gehörte zur größeren klassischen Tradition des Yamato-den und war historisch eng mit der Region Nara verbunden.

Die Schule entwickelte sich im kulturellen Umfeld der großen Tempel sowie der kriegerischen und klösterlichen Institutionen des alten Yamato. Ihre Schmiede wurden für Klingen bekannt, die sich durch robuste Konstruktion, disziplinierte Geometrie und zurückhaltende, aber äußerst funktionale Härtelinien auszeichnen.

Die Zuschreibung dieser Klinge stellt sie somit in den Kontext einer der etablierten klassischen Schmiedetraditionen Yamatos und verleiht ihr eine besonders bedeutende historische Identität.


Frühe Muromachi-Zeit – Shōchō-Ära

Das beiliegende Kanteisho datiert die Klinge ungefähr in die Shōchō-Ära, 1428–1429.

Damit gehört sie zur frühen Muromachi-Zeit und eindeutig zur Kotō-Epoche der japanischen Schwertschmiedekunst.

Klingen aus dieser Zeit bewahren die strukturellen und stilistischen Merkmale mittelalterlicher japanischer Schwerter, die für den tatsächlichen Einsatz durch Krieger gefertigt wurden.

Die Zuschreibung ist daher nicht nur hinsichtlich der Schule von Bedeutung, sondern auch deshalb, weil sie das Schwert in einen klar definierten historischen Zeitraum vor mehr als fünfeinhalb Jahrhunderten einordnet.


Die Klinge (Tōshin)

Die Klinge besitzt ein kompaktes, zugleich kraftvolles Profil, das einem langen Tantō beziehungsweise kurzen Wakizashi entspricht.

Ihre registrierte Nagasa beträgt etwa 41,8 cm, entsprechend 1 Shaku 3 Sun 8 Bu.

Die Proportionen sind besonders interessant, da sie das Schwert unmittelbar zwischen zwei konventionelle Klassifikationen stellen.

Praktisch betrachtet konnte eine Klinge dieser Größe als substanzielle Sekundärwaffe dienen und zugleich die für kürzere Waffen typische Kompaktheit bewahren.

Die Krümmung ist zurückhaltend und verleiht dem Schwert ein elegantes und funktionales Profil.


Hada – Itame mit Masame-Nagare

Das Kanteisho beschreibt das Hada als Itame mit Masame-Nagare.

Diese Kombination ist besonders charakteristisch für Arbeiten, die mit der Yamato-Tradition verbunden sind.

Die Itame-Struktur erzeugt ein feines, an Holzmaserung erinnerndes Gefüge, während längs verlaufende Masame-Elemente geradere Linien durch den Stahl bilden.

Die daraus resultierende Oberfläche wirkt diszipliniert und traditionell und spiegelt jene Schmiedeeigenschaften wider, die historisch mit dem Yamato-den verbunden werden.


Hamon – Suguha mit Midare

Die Härtelinie wird als Suguha mit einer leichten Ausprägung von Midare beschrieben.

Die grundlegende Struktur ist somit gerade und zurückhaltend, was gut zur Ästhetik passt, die traditionell mit Yamato-Klingen verbunden wird.

Kleine Unregelmäßigkeiten innerhalb der Linie erzeugen eine subtile Bewegung, ohne den insgesamt disziplinierten Charakter zu beeinträchtigen.

Diese Verbindung aus kontrolliertem Suguha und dezentem Midare verleiht der Klinge eine raffinierte Zurückhaltung, anstatt sich auf besonders auffällige Härtungsaktivitäten zu stützen.


Boshi

Das Boshi wird als gerade mit einer kleinen, abgerundeten Rückkehr beschrieben.

Diese zurückhaltende Fortsetzung der Härtelinie in der Spitze ergänzt den allgemeinen Yamato-Charakter der Klinge.

Die kompakte Rückkehr unterstreicht zusätzlich den kontrollierten und funktionalen Eindruck der Wärmebehandlung des Schwertes.


Der Nakago

Der Nakago ist unsigniert und bewahrt eine natürlich gealterte Oberfläche, wie sie einer alten japanischen Klinge entspricht.

Er besitzt drei Mekugi-ana, die von Veränderungen der Montierung während der langen Geschichte des Schwertes zeugen.

Die Feilspuren werden als Katte-Sagari beschrieben.

Die Angel sollte exakt in ihrem gegenwärtigen Zustand erhalten bleiben, da ihre Patina und historische Oberfläche einen wesentlichen Bestandteil des Alters und der Authentizität der Klinge darstellen.


Mumei-Zuschreibung

Das Fehlen einer Signatur mindert die historische Bedeutung der Klinge nicht.

Viele alte japanische Schwerter sind in mumei-Zustand erhalten geblieben, insbesondere wenn ihre Angeln im Laufe der Jahrhunderte verändert, gekürzt oder neu montiert wurden.

In solchen Fällen basiert die Zuschreibung auf den physischen Eigenschaften der Klinge, darunter Form, Konstruktion, Stahlstruktur, Härtelinie und weitere stilistische Merkmale.

Diese Klinge wurde durch Kantei der Tegai-Schule der Provinz Yamato zugeschrieben und in die Shōchō-Ära datiert.


Kanteisho – Nihon Touken Hozon Kai, 2025

Das Schwert wird von einem im Mai 2025 vom Nihon Touken Hozon Kai ausgestellten Kanteisho begleitet.

Das Dokument schreibt die Klinge der Tegai-Schule zu und datiert sie ungefähr in die Shōchō-Ära.

Das eingetragene Urteil lautet Shōshin.

Diese moderne Begutachtung bietet eine wichtige dokumentarische Grundlage für die Zuschreibung der Schule und die historische Datierung des Schwertes.


Originales japanisches Torokusho – 1955

Das Schwert wird außerdem von seinem originalen japanischen Jūhō Tōken Rui Tōrokushō begleitet.

Die Registrierung wurde im Januar 1955 von der Präfektur Fukushima ausgestellt.

Es handelt sich um ein besonders frühes Registrierungsdatum, nur wenige Jahre nach Einführung des japanischen Schwertregistrierungssystems der Nachkriegszeit.

Der Erhalt eines derart frühen Torokusho fügt dem Stück daher eine weitere bedeutende Ebene dokumentierter moderner japanischer Provenienz hinzu.


Das Koshirae

Die Klinge befindet sich in einem eleganten Koshirae, das visuell ausgesprochen harmonisch und von überdurchschnittlicher Qualität ist.

Das dekorative Gesamtkonzept verbindet warm getöntes goldenes Gewebe, silberfarbene Beschläge, dunklen Lack und subtile grüne irisierende Reflexe zu einer raffinierten und äußerst ausgewogenen Komposition.

Die gesamte Montierung folgt einer kohärenten floralen und geometrischen Formensprache und erzeugt dadurch eine besonders anspruchsvolle Präsentation.


Die Tsuka

Die Tsuka ist mit gold-beigem Ito über hellem Samegawa gewickelt.

Die straffe Wicklung erzeugt eine Reihe regelmäßiger rautenförmiger Öffnungen, durch die die hellere Rochenhaut darunter sichtbar wird.

Die Kombination aus hellem Same und goldfarbener Wicklung verleiht dem Griff ein ungewöhnlich helles Erscheinungsbild im Vergleich zu den dunkleren Farbtönen, die bei japanischen Schwertmontierungen häufig verwendet werden.

Der Erhaltungszustand ist optisch ansprechend und fügt sich harmonisch in das übrige Koshirae ein.


Die Menuki

Goldfarbene Menuki sind durch die Öffnungen des Tsuka-ito sichtbar.

Ihre warme Metalloberfläche harmoniert mit der goldfarbenen Wicklung und fügt dem Griff zugleich ein dezentes skulpturales Detail hinzu.

Anstatt die Komposition zu dominieren, erscheinen sie zurückhaltend zwischen den abwechselnden Rauten der Wicklung.


Fuchi und Kashira

Das zusammengehörige Fuchi und Kashira besteht aus silberfarbenem Metall und ist mit fein ausgearbeiteten Chrysanthemenmotiven auf einem strukturierten Nanako-Grund dekoriert.

Die Wiederholung der floralen Medaillons erzeugt einen besonders eleganten dekorativen Rhythmus.

Die Chrysantheme gehört zu den beständigsten Motiven der japanischen dekorativen Kunst und verleiht der Montierung einen eleganten und formellen Charakter.

Die aufeinander abgestimmte Ausführung beider Beschläge verstärkt zusätzlich die Kohärenz des gesamten Ensembles.


Die Tsuba

Die Tsuba besteht aus Eisen und besitzt eine abgerundete, vom Mokko-Typ inspirierte Form.

Die Oberfläche ist mit feinem goldenem Nunome-Zōgan in einem sich wiederholenden geometrischen Muster dekoriert.

Das Hauptmotiv erinnert an miteinander verbundene sechseckige Kikkō-Formen, kombiniert mit strahlenförmigen Elementen, die an Sterne oder Blüten erinnern.

Der Kontrast zwischen der gealterten Eisenoberfläche und den feinen goldenen Einlagen ist besonders wirkungsvoll.

Die Dekoration bleibt zurückhaltend genug, um den martialischen Charakter der eisernen Stichplatte zu bewahren, verleiht ihr jedoch gleichzeitig eine bemerkenswerte visuelle Raffinesse.


Nunome-Zōgan-Dekoration

Die goldene Verzierung der Tsuba ist in einem Stil ausgeführt, der mit Nunome-Zōgan verbunden ist – einer Technik, bei der dünne Edelmetalleinlagen auf eine entsprechend vorbereitete Eisenoberfläche aufgebracht werden.

Mit dieser Technik lassen sich äußerst feine Linien und präzise geometrische Formen erzeugen, während der dunkle visuelle Charakter des darunterliegenden Eisens erhalten bleibt.

Auf dieser Stichplatte erzeugt die sich wiederholende geometrische Struktur einen raffinierten, textilartigen Effekt, der besonders gut mit der Griffwicklung und den floralen Silberbeschlägen harmoniert.


Die Saya

Die Saya gehört zu den visuell markantesten Bestandteilen der Montierung.

Ihre dunkel lackierte Oberfläche besitzt eine auffällige grün-schwarz gesprenkelte Ausführung mit metallischen Einschlüssen, die je nach Lichteinfall grüne, violette und goldene Farbtöne reflektieren.

Der Effekt erinnert an einen Nachthimmel mit kleinen leuchtenden Punkten.

Diese Art von Kawari-Nuri-Finish verleiht der ansonsten zurückhaltenden Montierung eine reiche, aber äußerst elegante visuelle Tiefe.

Die Dekoration bleibt stilvoll statt überladen und bildet einen außergewöhnlichen Kontrast zum warmen goldfarbenen Ito des Griffes.


Der Kojiri

Der Kojiri setzt das silberfarbene Dekorationskonzept der Griffbeschläge fort.

Er ist mit floralen und durchbrochenen Rankenmotiven verziert, die die ornamentale Formensprache der Chrysanthemen auf dem Fuchi-Kashira aufgreifen.

Diese Kontinuität zwischen Griff und Abschluss der Scheide erzeugt ein starkes Gefühl gestalterischer Einheit innerhalb der gesamten Montierung.

Der silberfarbene Beschlag bildet außerdem einen raffinierten visuellen Abschluss des dunklen und irisierenden Lackes der Saya.


Der Sageo

Die Saya ist mit einer geflochtenen Kordel in einem warmen Farbton versehen, der dem Tsuka-ito sehr ähnlich ist.

Der Sageo ist auf traditionelle Weise um die Montierung geknotet.

Sein zurückhaltender Farbton trägt zur äußerst kohärenten Farbpalette des Ensembles bei und verbindet die Griffwicklung optisch mit der Scheide.


Erhaltungszustand

Die Klinge befindet sich in einem Zustand, der eine klare Betrachtung ihrer allgemeinen Geometrie und ihrer wesentlichen Merkmale ermöglicht.

Ihr Hada, die Struktur der Härtung und das Gesamtprofil bleiben sichtbar und für die Betrachtung und Untersuchung geeignet.

Der Nakago bewahrt seine natürliche historische Patina sowie die drei Mekugi-ana.

Das Koshirae präsentiert sich weiterhin als visuell stimmiges Ensemble mit goldfarbener Wicklung, hellem Samegawa, silberfarbenen floralen Beschlägen, eiserner Tsuba mit Goldeinlagen und der charakteristischen irisierenden lackierten Saya.

Wie bei einem Schwert aus der frühen Muromachi-Zeit und seiner späteren historischen Montierung zu erwarten, sind normale Alters- und Gebrauchsspuren als integraler Bestandteil der Geschichte des Objekts zu betrachten.


Merkmale

  • Klassifizierung: Japanisches langes Tantō / kurzes Wakizashi / Nihontō
  • Zuschreibung: Tegai-Schule 手掻派
  • Provinz: Yamato
  • Periode: Frühe Muromachi-Zeit
  • Ära: Shōchō, ca. 1428–1429
  • Schmiedezeit: Kotō
  • Tradition: Yamato-den
  • Signatur: Mumei / unsigniert
  • Nagasa: ca. 41,8 cm
  • Hada: Itame mit Masame-Nagare
  • Hamon: Suguha mit leichtem Midare
  • Boshi: Gerade mit kleiner abgerundeter Rückkehr
  • Mekugi-ana: Drei
  • Yasurime: Katte-Sagari
  • Kanteisho: Nihon Touken Hozon Kai
  • Datum des Kanteisho: Mai 2025
  • Kantei-Zuschreibung: Tegai-Schule, Shōchō-Ära
  • Urteil: Shōshin
  • Japanische Registrierung: Originales Jūhō Tōken Rui Tōrokushō
  • Registrierungspräfektur: Fukushima
  • Registrierungsdatum: Januar 1955
  • Koshirae: Vollständige traditionelle Montierung
  • Tsuka: Gold-beiges Ito über hellem Samegawa
  • Menuki: Goldfarbenes Metall
  • Fuchi-Kashira: Silberfarbenes Metall mit Chrysanthemenmotiven auf Nanako-Grund
  • Tsuba: Eisen, Mokko-Form
  • Tsuba-Dekoration: Goldenes Nunome-Zōgan mit geometrischen Kikkō-artigen Motiven
  • Saya: Grün-schwarz gesprenkelter Kawari-Nuri-Lack
  • Kojiri: Silberfarbene florale und durchbrochene Dekoration
  • Sageo: Geflochtene Kordel in gold-beigem Farbton
  • Zustand: Antiker Zustand mit natürlichen Alters- und historischen Gebrauchsspuren
  • Enthalten: Stoffhülle aus Kimono-Stoff oder Baumwolle
  • Zertifikat: Supein Nihonto Echtheitszertifikat

Sammlerwert

Dieses Schwert vereint mehrere Eigenschaften, die es für Sammler antiker japanischer Klingen besonders interessant machen.

Zunächst stellt die Zuschreibung an die Tegai-Schule der Provinz Yamato die Klinge in den Kontext einer der klassischen Traditionen mittelalterlicher japanischer Schwertschmiedekunst.

Die Datierung auf etwa 1428–1429 ordnet sie eindeutig der frühen Muromachi-Zeit und der historischen Kotō-Epoche zu.

Mit einer Länge von etwa 41,8 cm verleiht ihre ungewöhnliche Dimension dem Schwert zudem eine besonders interessante physische Identität zwischen einem langen Tantō und einem kurzen Wakizashi.

Die Itame-Struktur mit Masame-Nagare, das zurückhaltende Suguha und die charakteristische Yamato-Konstruktion unterstützen die stilistische Kohärenz der Zuschreibung.

Die dokumentierte Geschichte stellt einen weiteren bedeutenden Vorteil dar.

Das Kanteisho von 2025 liefert eine moderne Zuschreibung an die Tegai-Schule und eine Datierung in die Shōchō-Ära, während das originale Torokusho der Präfektur Fukushima vom Januar 1955 ein besonders frühes Beispiel einer japanischen Nachkriegsregistrierung darstellt.

Das Koshirae fügt schließlich eine weitere, eigenständige Ebene des Interesses hinzu.

Die silberfarbenen floralen Beschläge, die warme goldfarbene Wicklung, das helle Samegawa, die eiserne Mokko-förmige Tsuba mit feinem goldenem Nunome-Zōgan und die charakteristische irisierende grün-schwarze Kawari-Nuri-Saya schaffen eine besonders elegante Präsentation für ein Schwert dieses kompakten Formats.

Ein raffiniertes und historisch bedeutendes japanisches Schwert aus der frühen Muromachi-Zeit, zugeschrieben der Tegai-Schule der Provinz Yamato und ungefähr in die Shōchō-Ära um 1428–1429 datiert. Die Kombination aus authentischer Kotō-Klinge, charakteristischer Yamato-den-Schmiedearbeit, modernem Kanteisho, außergewöhnlich früher japanischer Registrierung von 1955 und einem besonders harmonischen Koshirae mit silberfarbenen floralen Beschlägen, goldverzierter Nunome-Zōgan-Tsuba und irisierender Kawari-Nuri-Saya bietet eine bemerkenswerte Verbindung aus historischer Tiefe, dokumentarischem Interesse und ästhetischer Raffinesse.

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