Beschreibung
Japanisches Katana (Nihontō) – Der Kaifu-Tradition 海部 zugeschrieben
Shinshintō-Zeit · Provinz Awa · NBTHK Hozon · Nagasa 65,9 cm · Vollständiges Koshirae in Violett und Gold
Ein raffiniertes und charaktervolles japanisches Katana aus der späten Edo-Zeit, von der NBTHK der Kaifu-Tradition (海部) der Provinz Awa, dem heutigen Tokushima, zugeschrieben. Die unsignierte Klinge wird von einem NBTHK Hozon Tōken-Zertifikat sowie ihrem originalen japanischen Registrierungsdokument aus der Präfektur Kagawa begleitet und verfügt damit über eine solide dokumentarische Grundlage für ein historisch bedeutendes Schwert der Shinshintō-Periode.
Mit einer registrierten Nagasa von etwa 65,9 cm, einer deutlich ausgeprägten Sori von 1,7 cm und zwei Mekugi-ana besitzt die Klinge kräftige und zugleich elegant geschwungene Proportionen eines vollwertigen Katana.
Besonders interessant ist die Zuschreibung zur Kaifu-Tradition, einer der langlebigsten regionalen Schwertschmiedetraditionen Japans. Die in der Provinz Awa beheimatete Kaifu-Linie blieb über mehrere Jahrhunderte aktiv und war eng mit der Militärkultur der Region sowie den Seestreitkräften von Awa verbunden.
Ergänzt wird die Klinge durch ein auffälliges Koshirae mit ungewöhnlicher Farbgebung, das violett-indigofarbene Seide, helles Samegawa, schwarzen Lack und ein elegantes Dekorationsprogramm mit Drachen und vergoldeten Metallarbeiten verbindet.
Das Ergebnis ist ein Schwert, das historischen Reiz, anerkannte japanische Zertifizierung und eine außergewöhnlich attraktive Montierung miteinander vereint und sich deutlich von konventioneller ausgestatteten Katana unterscheidet.
Die Kaifu-Tradition (海部)
Die NBTHK schreibt diese unsignierte Klinge der Kaifu-Tradition der Provinz Awa zu.
Kaifu nimmt in der Geschichte der japanischen Schwertschmiedekunst eine besonders interessante Stellung ein. Statt einer kurzlebigen Werkstatt oder isolierten Linie handelt es sich um eine der langlebigsten regionalen Traditionen Japans, deren Produktion sich über mehrere historische Epochen erstreckte.
Die Tradition entstand im südlichen Teil der Provinz Awa, der heutigen Präfektur Tokushima auf der Insel Shikoku.
Kaifu-Schmiede fertigten Klingen von der Kamakura-Zeit bis zum Ende des Bakumatsu, mit lediglich einer kurzen Unterbrechung nach dem Fall der Burg Kaifu im Jahr 1575.
Während der Edo-Zeit holte der Hachisuka-Clan, die Herren von Tokushima, die Kaifu-Schmiede in die Burgstadt, wo sie ihre Tätigkeit bis zum Ende der Edo-Zeit fortsetzten.
Diese Chronologie entspricht sehr gut der Zuschreibung der vorliegenden Klinge durch die NBTHK zur Shinshintō-Zeit.
Kaifu und die maritime Tradition von Awa
Einer der charakteristischsten historischen Aspekte der Kaifu-Schule ist ihre Verbindung zu den maritimen Streitkräften der Provinz Awa.
Kaifu-Schmiede lieferten traditionell Klingen an Krieger, die mit den Seestreitkräften von Awa verbunden waren, wodurch die Schule eine ungewöhnlich enge Beziehung zur japanischen maritimen Militärkultur entwickelte.
Einige Kaifu-Klingen sind sogar für einen sägezahnartigen Klingenrücken bekannt, der als Nokogiri-ba bezeichnet wird und zum Durchtrennen von Tauen und Takelage an Bord von Schiffen gedacht war.
Auch wenn das vorliegende Katana dieses Merkmal nicht besitzt, liefert diese historische Verbindung einen wichtigen Kontext für das Verständnis der besonderen Identität der Kaifu-Tradition.
Zu den bekanntesten historischen Schwertern dieser Schule gehört das Iwakiri Kaifu, das dem bedeutenden Kriegsherrn Miyoshi Chōkei gehörte und später in den Besitz des Kuroda-Clans von Fukuoka überging.
Die Klinge (Tōshin)
Die Klinge besitzt eine registrierte Länge von etwa 65,9 cm, entsprechend 2 shaku 1 sun 7,5 bu.
Ihre Sori von 1,7 cm erzeugt eine klar ausgeprägte und elegante Krümmung und verleiht dem Schwert das ausgewogene Profil eines vollwertigen Katana.
Die gesamte Sugata wirkt kräftig, ohne übermäßig schwer zu erscheinen, und verbindet funktionale Proportionen mit der fließenden Silhouette eines traditionell geschmiedeten japanischen Schwertes.
Da die Klinge unsigniert ist, sollte sie entsprechend der von der NBTHK vorgenommenen Zuschreibung betrachtet und nicht einem einzelnen Schmied zugeordnet werden.
Unsignierte Klinge (Mumei)
Die Nakago trägt keine erhaltene Schmiedesignatur und die Klinge wird daher als Mumei klassifiziert.
In der japanischen Schwertkunde bedeutet eine fehlende Signatur nicht zwangsläufig, dass eine Zuschreibung unmöglich ist. Eigenschaften wie Form, Konstruktion, Schmiedebild, Härtung und regionale Merkmale können spezialisierten Institutionen ermöglichen, eine Klinge einer bestimmten Schule oder Tradition zuzuordnen.
In diesem Fall schreibt die NBTHK das Schwert der Kaifu-Tradition und der Shinshintō-Zeit zu.
Diese Zuschreibung sollte als die maßgebliche fachliche Identifikation der Klinge betrachtet werden.
Die Nakago
Die Nakago besitzt eine gealterte Oberfläche, wie sie bei einem historischen japanischen Schwert zu erwarten ist, und weist zwei Mekugi-ana auf.
Mehrere Befestigungslöcher dokumentieren Veränderungen in der Art, wie die Klinge im Laufe ihrer Geschichte montiert wurde.
Eine Signatur ist nicht vorhanden.
Die historische Oberfläche und Patina der Nakago sollten erhalten bleiben, da sie einen wichtigen Bestandteil der materiellen Geschichte des Schwertes darstellen.
Die Hamon
Die Klinge zeigt eine zurückhaltende, aber klar erkennbare Härtelinie, deren Verlauf sich über die Länge des Schwertes entwickelt.
Anstatt auf ein übermäßig spektakuläres Härtungsmuster zu setzen, wird der visuelle Charakter der Klinge durch das Zusammenspiel ihrer Krümmung, der polierten Oberfläche und der feinen Aktivität entlang der Schneide bestimmt.
Unter geeigneter gerichteter Beleuchtung wird der Übergang zwischen gehärteter Schneide und Klingenfläche deutlich besser sichtbar und erlaubt eine genauere Betrachtung der Schmiedearbeit, die zur Zuschreibung an die Kaifu-Tradition durch die NBTHK beigetragen hat.
Die Kissaki
Die Klinge endet in einer klar definierten Kissaki, deren Geometrie ausgewogen zu den Proportionen des gesamten Schwertes passt.
Die Krümmung setzt sich natürlich zur Spitze hin fort und verleiht der Klinge von der Basis bis zur Spitze ein kontrolliertes und harmonisches Profil.
Die polierte Spitze bildet einen klaren Abschluss der gesamten Sugata und trägt zum eleganten Erscheinungsbild des Schwertes bei.
Das Koshirae
Das Katana wird von einem besonders attraktiven vollständigen Koshirae begleitet, das sich durch die Kombination von violett-indigofarbener Seide, schwarzem Lack und vergoldeter Dekoration auszeichnet.
Diese Farbpalette hebt das Schwert unmittelbar von den konventionelleren schwarzen oder braunen Montierungen ab, die häufig bei japanischen Schwertern der Edo-Zeit anzutreffen sind.
Die verschiedenen Bestandteile folgen einem weitgehend geschlossenen Dekorationsprogramm mit Drachen, Tierdarstellungen und natürlichen Motiven, die in Gold auf dunklen Metalloberflächen ausgeführt sind.
Die zurückhaltende schwarze Saya bildet einen wirkungsvollen optischen Gegenpol zu den stärker verzierten Griffbeschlägen und lässt die Golddekoration sowie die violett-indigofarbenen Textilelemente besonders hervortreten.
Die Tsuka
Die Tsuka ist mit einem markanten violett-indigofarbenen Tsuka-ito traditionell über hellem Samegawa gewickelt.
Der Kontrast zwischen der farbintensiven dunklen Seide und der helleren Rochenhaut erzeugt eine besonders attraktive optische Wirkung.
Diese Farbwahl verleiht der Montierung einen individuelleren Charakter als die übliche schwarze Wicklung und bleibt zugleich vollkommen mit der raffinierten Ästhetik traditioneller japanischer Schwertmontierungen vereinbar.
Die rautenförmigen Öffnungen der Wicklung geben den Blick auf das helle Samegawa und die kleinen dekorativen Menuki darunter frei.
Die Menuki
Die Menuki sind kleine vergoldete Beschläge mit Vogelmotiven.
Ihr warmer Goldton erscheint durch die Öffnungen der violett-indigofarbenen Wicklung und setzt subtile Kontrastpunkte entlang des Griffes.
Die Dekoration bleibt bewusst zurückhaltend, sodass die Menuki die Montierung bereichern, ohne sie optisch zu dominieren.
Diese kleinen naturalistischen Figuren erweitern das dekorative Vokabular des vollständigen Koshirae.
Das Fuchi
Das Fuchi ist reich mit einem geschuppten Drachen in vergoldetem Relief dekoriert.
Der Drache erstreckt sich dynamisch über den Beschlag, wobei Körper und Schuppen sorgfältig gegen den dunkleren Untergrund modelliert sind.
Der Kontrast zwischen Gold und dem umgebenden dunklen Metall schafft unmittelbar neben der Tsuba einen starken visuellen Schwerpunkt.
Drachen nehmen in der japanischen dekorativen Kunst eine zentrale Stellung ein und werden traditionell mit Kraft, Wasser, Schutz und übernatürlicher Autorität verbunden.
Ihre Verwendung etabliert hier das zentrale ikonografische Thema der Montierung.
Das Kashira
Das passende Kashira setzt das vergoldete Dekorationsprogramm fort.
Seine Oberfläche kombiniert stilisierte Wolkenformen mit einer kleinen Tierfigur, ebenfalls in Relief auf dunklem Metallgrund ausgeführt.
Die Ausarbeitung verbindet das Ende des Griffes optisch mit dem aufwendigeren Fuchi und schafft ein harmonisches Paar von Endbeschlägen.
Gemeinsam verleihen Fuchi-Kashira dem Griff einen anspruchsvollen dekorativen Charakter und bewahren zugleich die markante dunkel-goldene Farbpalette der Montierung.
Die Tsuba
Die Tsuba besteht aus Eisen und zeigt auf ihren beiden Seiten unterschiedliche dekorative Behandlungen.
Eine Seite zeigt einen Drachen mit goldener Takazōgan-Dekoration und führt damit das zentrale Drachenthema des Fuchi fort.
Die gegenüberliegende Seite weist pflanzliche Motive mit goldenen Details im Nunome-Stil auf.
Dieser Gegensatz zwischen figürlicher und vegetabiler Dekoration verleiht der Stichplatte zusätzliche visuelle Komplexität und bewahrt gleichzeitig die einheitliche Materialpalette aus dunklem Eisen und Gold.
Die natürlich gealterte Eisenoberfläche bildet einen passenden historischen Gegenpol zu den helleren vergoldeten Elementen.
Die Saya
Die Saya ist mit glänzend schwarzem Lack versehen.
Im Gegensatz zu den aufwendigeren Beschlägen des Griffes bleibt die Scheide bewusst schlicht und weitgehend unverziert.
Diese Zurückhaltung funktioniert innerhalb der Gesamtkomposition besonders gut, da sie verhindert, dass die Montierung visuell überladen wirkt, und den vergoldeten Metallarbeiten sowie den violett-indigofarbenen Textilelementen den Vorrang lässt.
Die polierte schwarze Oberfläche verstärkt zudem den formellen Charakter des Schwertes.
Das Sageo
Die Saya wird von einem passenden violett-indigofarbenen Sageo ergänzt.
Seine Farbe entspricht weitgehend dem Tsuka-ito und schafft dadurch eine optische Kontinuität zwischen Griff und Scheide.
Diese koordinierte Verwendung der Textilfarbe gehört zu den markantesten ästhetischen Eigenschaften der gesamten Montierung.
NBTHK Hozon Tōken Zertifikat
Die Klinge wird von einem offiziellen NBTHK Hozon Tōken-Zertifikat begleitet.
Die Nihon Bijutsu Tōken Hozon Kyōkai ist die wichtigste japanische Organisation zur Erforschung und Erhaltung traditionell gefertigter japanischer Kunstschwerter.
Das Zertifikat identifiziert die Klinge als:
Mumei – Kaifu (無銘・海部)
und ordnet sie der Shinshintō-Zeit zu.
Die Hozon-Klassifikation bestätigt, dass die Klinge die Prüfung der NBTHK bestanden hat und als authentisches japanisches Schwert anerkannt wurde, das der Erhaltung würdig ist.
Für Sammler ist diese fachliche Zuschreibung bei einer unsignierten Klinge besonders wichtig, da sie eine anerkannte Identifikation ihrer Tradition und historischen Epoche bietet.
Japanische Registrierung (Torokusho)
Das Schwert bewahrt sein originales japanisches Jūhō Tōken Rui Tōrokushō-Registrierungsdokument aus der Präfektur Kagawa.
Das Dokument erfasst die Klinge als japanisches Schwert mit einer Länge von etwa 65,9 cm, einer Krümmung von etwa 1,7 cm und zwei Mekugi-ana.
Das Torokusho ist Teil des japanischen nationalen Systems zur legalen Registrierung und Erhaltung traditionell gefertigter Schwerter.
Zusammen mit dem NBTHK-Zertifikat bildet es einen wichtigen Bestandteil der dokumentierten Geschichte der Klinge.
Erhaltungszustand
Die Klinge befindet sich in einem Zustand, der eine Betrachtung ihrer gesamten Geometrie, der gehärteten Schneide und der wichtigsten metallurgischen Merkmale ermöglicht.
Die Nakago bewahrt ihre historische Oberfläche und weist zwei Mekugi-ana auf, während sie entsprechend der NBTHK-Klassifikation unsigniert bleibt.
Das Koshirae besitzt weiterhin eine besonders attraktive Gesamterscheinung. Violett-indigofarbene Textilien, helles Samegawa, goldverzierte Beschläge und die glänzend schwarz lackierte Saya bilden ein optisch kohärentes Ensemble.
Wie bei einem antiken japanischen Schwert und einer historischen Montierung zu erwarten, sind natürliche Alters- und Gebrauchsspuren vorhanden, die als Teil der Geschichte des Objekts verstanden werden sollten.
Spezifikationen
- Klassifikation: Japanisches Katana / Nihontō
- Signatur: Mumei / Unsigniert
- NBTHK-Zuschreibung: Kaifu 海部
- Tradition: Kaifu-Schule / Provinz Awa
- Provinz: Awa – heutige Präfektur Tokushima
- Periode: Shinshintō / Späte Edo-Zeit
- Nagasa: Ca. 65,9 cm
- Traditionelles Maß: 2 shaku 1 sun 7,5 bu
- Sori: Ca. 1,7 cm
- Mekugi-ana: Zwei
- Zertifizierung: NBTHK Hozon Tōken
- NBTHK-Klassifikation: Mumei – Kaifu
- Koshirae: Vollständige traditionelle Montierung
- Tsuka: Violett-indigofarbenes Ito über hellem Samegawa
- Menuki: Vergoldete Vogelmotive
- Fuchi: Vergoldeter Drache in Relief
- Kashira: Vergoldete Wolken- und Tierdekoration
- Tsuba: Eisen mit goldenem Drachen-Takazōgan und vegetabiler Nunome-Dekoration
- Saya: Glänzender schwarzer Lack
- Sageo: Violett-Indigo
- Japanische Dokumentation: Originales Jūhō Tōken Rui Tōrokushō
- Registrierungspräfektur: Kagawa
- Zustand: Antiker Zustand mit natürlichen Alters- und historischen Gebrauchsspuren
- Enthalten: Kimono- oder Baumwoll-Aufbewahrungshülle
- Zertifikat: Supein Nihonto Echtheitszertifikat
Sammlerwert
Dieses Katana vereint eine dokumentierte Zuschreibung, bedeutenden regionalhistorischen Reiz, anerkannte japanische Zertifizierung und eine vollständige Montierung mit außergewöhnlichem Charakter.
Die Zuschreibung zur Kaifu-Tradition gehört zu den wichtigsten Aspekten des Schwertes. Mit einer Geschichte, die sich über mehrere Jahrhunderte erstreckt, und ihrer engen Verbindung zur Provinz Awa und deren maritimer Militärkultur stellt Kaifu eine der eigenständigsten regionalen Traditionen der japanischen Schwertschmiedekunst dar.
Die Datierung der Klinge in die Shinshintō-Zeit zeigt, dass diese alte Tradition bis in die letzten Jahrzehnte der Edo-Zeit fortbestand.
Die NBTHK Hozon-Zertifizierung besitzt besondere Bedeutung, da die Klinge unsigniert ist. Ihre Identifikation als Kaifu beruht daher nicht lediglich auf einer kommerziellen Zuschreibung, sondern auf der Prüfung durch die maßgebliche japanische Institution für Erforschung und Erhaltung des japanischen Kunstschwertes.
Das originale Kagawa-Torokusho ergänzt die japanische Dokumentation und verzeichnet die wichtigsten physischen Merkmale der Klinge.
Auch ästhetisch bietet das vollständige KoshiraeSamegawa, vergoldete Vogel-Menuki, Drachenbeschläge, dunkles Eisen und glänzender schwarzer Lack bilden eine unverwechselbare Kombination, die dieses Schwert unmittelbar von konventioneller montierten Exemplaren unterscheidet.
Ein charaktervolles und gut dokumentiertes Shinshintō-Katana, das von der NBTHK der historischen Kaifu-Tradition der Provinz Awa zugeschrieben wird. Mit einer ausgewogen proportionierten 65,9-cm-Klinge, NBTHK-Hozon-Zertifizierung, originaler japanischer Registrierung und einem außergewöhnlich eleganten violett-goldenen Drachen-Koshirae stellt dieses Schwert eine attraktive Gelegenheit für Sammler dar, die ein zertifiziertes Nihontō mit ausgeprägter regionaler Identität, historischem Interesse und außergewöhnlicher Präsentationswirkung suchen.





























