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Japanisches Ō-Wakizashi / kurzes Katana – Edo-Zeit | 60,3 cm | Torokusho 1965

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Artikelnummer: JAPANESE-WAKIZASHI-SHORT-KATANA-10202 Kategorien: , Schlagwort:

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Beschreibung

Japanisches Ō-Wakizashi / kurzes Katana – Frühe bis mittlere Edo-Zeit

Mumei · Nagasa ca. 60,3 cm · Ausgeprägte Sori von ca. 2,4 cm · Hochwertiges Gin-Kise-Habaki · Vollständiges Koshirae · Originales Niigata-Torokusho von 1965

Ein besonders eindrucksvolles japanisches Ō-Wakizashi aus der frühen bis mittleren Edo-Zeit, erhalten in einem vollständigen und harmonischen traditionellen Koshirae. Mit einer registrierten Nagasa von etwa 60,3 cm liegt diese Klinge nur wenige Millimeter unter der traditionellen Grenze von zwei Shaku, die üblicherweise mit der Katana-Klassifikation verbunden wird. Dadurch besitzt sie die Proportionen, Krümmung und visuelle Präsenz eines kurzen Katana, bleibt technisch jedoch ein Wakizashi.

Die Klinge ist mumei, also auf beiden Seiten unsigniert, wie auch im japanischen Registrierungsdokument vermerkt. Sie besitzt eine ausgeprägte Sori von etwa 2,4 cm. Ihre beachtliche Länge und selbstbewusste Krümmung unterscheiden sie deutlich von den kompakteren Begleitschwertern, die normalerweise in dieser Kategorie anzutreffen sind.

Besonders hervorzuheben ist das außergewöhnlich fein gearbeitete silberüberzogene Gin-Kise-Habaki, das in zwei Registern mit einem geometrischen, bergähnlichen Muster und einer äußerst feinen nadelartigen Oberflächenstruktur dekoriert ist.

Auch die traditionelle Montierung ist ausgesprochen attraktiv: schwarzes Seiden-Ito über hellem Samegawa, Menuki in Form von Langusten, zusammengehörige Drachen-Fuchi-Kashira, eine eiserne Tsuba mit einem ruhenden Hirsch unter einem blühenden Zweig, eine glänzend schwarz lackierte Saya und ein formelles goldfarbenes Sageo.

Das Stück bewahrt sein originales japanisches Jūhō Tōken Rui Tōrokushō, ausgestellt vom Bildungsausschuss der Präfektur Niigata am 29. Juli 1965, und verfügt damit über rund sechs Jahrzehnte dokumentierter japanischer Registrierungsgeschichte.


Ō-Wakizashi oder kurzes Katana?

Eine der interessantesten Eigenschaften dieses Schwertes ist seine außergewöhnliche Länge.

Die Klinge ist mit 1 Shaku 9 Sun 9 Bu knapp registriert, entsprechend etwa 60,3 cm.

Die traditionelle Grenze zwischen Wakizashi und Katana wird im Allgemeinen bei 2 Shaku, ungefähr 60,6 cm, angesetzt.

Diese Klinge liegt somit nur wenige Millimeter unterhalb dieser Schwelle.

Technisch ist sie als Ō-Wakizashi, also großes Wakizashi, zu klassifizieren. In ihrer physischen Erscheinung und Wirkung besitzt sie jedoch viel von der Präsenz eines kurzen Katana.

Die Kombination aus erheblicher Klingenlänge und ausgeprägter Krümmung verleiht dem Schwert ein besonders kraftvolles Profil und macht es sowohl für eine anspruchsvolle Wakizashi-Sammlung als auch für die Präsentation neben vollwertigen Katana äußerst interessant.


Die Klinge (Tōshin)

Die Klinge besitzt eine lange und selbstbewusste Silhouette mit Proportionen, die sich stark einem Katana annähern.

Die registrierte Nagasa beträgt etwa 60,3 cm.

Die Sori liegt bei ungefähr 2,4 cm und erzeugt eine deutlich ausgeprägte Krümmung, die der Klinge ein elegantes und zugleich martialisches Erscheinungsbild verleiht.

Statt des kompakteren Profils, das bei kürzeren Wakizashi häufig anzutreffen ist, besitzt dieses Schwert eine verlängerte und kraftvolle Sugata.

Die Verbindung von Länge und Krümmung erzeugt eine besonders harmonische visuelle Balance, wenn das Schwert vollständig montiert betrachtet wird.


Mumei – Unsignierte Klinge

Die Klinge ist mumei und besitzt auf keiner Seite des Nakago eine erhaltene Signatur.

Dieser unsignierte Zustand ist ausdrücklich im originalen japanischen Registrierungsdokument vermerkt.

Eine unsignierte Klinge sollte nicht automatisch als minderwertig angesehen werden. Viele authentische japanische Schwerter sind ohne Signatur erhalten, sei es aufgrund ihrer ursprünglichen Herstellung, historischer Veränderungen oder wiederholter Neumontierungen im Laufe der Jahrhunderte.

Bei diesem Stück sollte das Hauptaugenmerk daher auf den physischen Proportionen, dem Alter, der historischen Montierung, der handwerklichen Qualität und der dokumentierten japanischen Provenienz liegen, anstatt es ohne entsprechende Zertifizierung einem bestimmten Schmied zuzuschreiben.


Der Nakago

Der Nakago bewahrt eine natürlich gealterte, stabile Patina, wie sie einem antiken japanischen Schwert entspricht.

Er besitzt drei Mekugi-ana, was darauf hinweist, dass die Klinge im Laufe ihrer langen Geschichte mehrfach neu montiert wurde.

Diese Befestigungslöcher stellen physische Zeugnisse des langen Gebrauchslebens und der unterschiedlichen historischen Montierungen des Schwertes dar.

Die historische Oberfläche der Angel sollte exakt in ihrem gegenwärtigen Zustand erhalten bleiben und niemals gereinigt oder poliert werden, da ihre natürliche Patina einen wesentlichen Bestandteil des Alters und der materiellen Integrität der Klinge bildet.


Das Habaki

Eines der markantesten Einzelstücke des Schwertes ist das außergewöhnlich attraktive Gin-Kise-Habaki.

Der Beschlag ist mit Silber überzogen und besitzt eine anspruchsvolle dekorative Gestaltung in zwei Registern.

Ein Bereich zeigt ein kraftvolles geometrisches Muster, das an ineinandergreifende Berge oder puzzelartige Formen erinnert, während das angrenzende Register mit extrem feinen linearen Strukturen versehen ist, die an Bambus- oder Kiefernnadeln erinnern.

Diese Ausführung ist deutlich aufwendiger als bei einem gewöhnlichen funktionalen Habaki.

Obwohl das Habaki in erster Linie dazu dient, die Klinge korrekt in der Saya zu fixieren, wurde dieser Beschlag zugleich als eigenständiges dekoratives Metallkunstwerk gestaltet.

Seine handwerkliche Qualität stellt einen bedeutenden zusätzlichen Wert des Schwertes dar.


Das Koshirae

Die Klinge befindet sich in einem vollständigen und visuell harmonischen traditionellen Koshirae.

Das Ensemble folgt einer zurückhaltenden Palette aus Schwarz, dunklem Metall und Gold und wird durch fein modellierte Tier- und Naturmotive bereichert.

Anstatt wie eine zufällige Zusammenstellung unterschiedlicher Beschläge zu wirken, besitzt die Montierung eine ausgewogene dekorative Identität, bei der sich die einzelnen Komponenten gegenseitig ergänzen.

Schwarze Seidenwicklung, helles Samegawa, plastische Langusten-Menuki, Drachen-Fuchi-Kashira, die Hirsch-Tsuba und die glänzend schwarz lackierte Saya bilden gemeinsam eine elegante und deutlich von der Edo-Zeit geprägte Präsentation.


Die Tsuka

Die Tsuka ist mit schwarzem Seiden-Ito über hellem Samegawa in einer traditionellen Rautenwicklung versehen.

Der Kontrast zwischen der dunklen Seide und der hellen Rochenhaut verleiht dem Griff ein klassisches und diszipliniertes Erscheinungsbild.

Die Wicklung befindet sich optisch in gutem Zustand und zeigt regelmäßige rautenförmige Öffnungen, durch die das helle Samegawa sichtbar wird.

Die Menuki liegen unter der Wicklung und erscheinen auf traditionelle Weise durch diese Öffnungen.


Die Menuki – Ebi / Langusten

Die Menuki bilden ein besonders reizvolles Paar in Form von Ebi, also Langusten.

Sie sind aus rötlich-braunem Metall in plastischem Relief gearbeitet, wobei die gegliederten Körper und segmentierten Schwänze deutlich modelliert sind.

Die Languste ist ein klassisches glückverheißendes Motiv der japanischen dekorativen Kunst.

Ihre gekrümmte Gestalt und ihre Verbindung mit einem langen Leben machten sie traditionell zu einem Symbol für Langlebigkeit und ein würdevoll erreichtes hohes Alter.

Die warmen rötlichen Farbtöne der Figuren bilden einen subtilen, aber wirkungsvollen Kontrast zum hellen Samegawa und zur schwarzen Seidenwicklung.


Fuchi und Kashira – Drachen (Ryū)

Das zusammengehörige Fuchi und Kashira ist mit Drachen beziehungsweise Ryū dekoriert, die im Relief auf einem dunklen Shakudō-Grund ausgeführt sind.

Reste der ursprünglichen Goldverzierung sind noch an Details wie Schuppen und Krallen sichtbar.

Dieses erhaltene Nokori-Kinzōgan vermittelt einen wichtigen Eindruck vom ursprünglichen Reichtum der Beschläge und bewahrt zugleich die natürlichen Spuren von Alter und historischer Handhabung.

Der teilweise Verlust der Vergoldung im Laufe der Zeit hat die Oberfläche weicher wirken lassen, ohne die Qualität der zugrunde liegenden Arbeit zu mindern.

Der Drache gehört zu den bedeutendsten Motiven der japanischen Kunst und wird traditionell mit Kraft, Schutz, Wasser und übernatürlicher Autorität verbunden.


Die Tsuba – Ruhender Hirsch unter einem blühenden Zweig

Die Tsuba bildet einen ruhigeren visuellen Gegenpol zur kraftvollen Drachenikonografie der Griffbeschläge.

Auf ihrer dunklen, strukturierten Oberfläche ist ein ruhender Hirsch unter einem blühenden Zweig dargestellt, akzentuiert durch goldenes Takazōgan.

Die Komposition besitzt eine ruhige, fast herbstliche Atmosphäre.

Das liegende Tier verleiht der Szene eine kontemplative Qualität, die elegant mit den dynamischen Drachen des Fuchi-Kashira kontrastiert.

Diese Balance zwischen kraftvollen und zurückhaltenden Motiven gehört zu den besonders attraktiven Aspekten der vollständigen Montierung.


Die Saya

Die Saya ist mit traditionellem glänzend schwarzem Lack versehen.

Ihre Oberfläche bleibt bewusst schlicht und überlässt den reicheren Metallbeschlägen die dekorative Hauptwirkung des Ensembles.

Die Schlichtheit des schwarzen Lackes verleiht dem Schwert zudem eine formelle Erscheinung, die gut zu seinen beachtlichen Proportionen passt.

Das Kurikata ist erhalten.

Die saubere, reflektierende Oberfläche bildet einen eleganten Hintergrund für die detaillierteren Beschläge und hilft, das gesamte Koshirae optisch zusammenzuführen.


Das Sageo

Die Saya ist mit einem formellen goldfarbenen geflochtenen Sageo ausgestattet.

Sein warmer Farbton setzt einen zurückhaltenden Akzent gegen die ansonsten überwiegend schwarze Montierung.

Das goldfarbene Textil harmoniert zudem mit den erhaltenen Goldverzierungen auf Fuchi-Kashira und Tsuba und verbindet die einzelnen Bestandteile optisch miteinander.


Originales japanisches Torokusho – 1965

Das Schwert wird von seinem originalen japanischen Jūhō Tōken Rui Tōrokushō, dem japanischen Registrierungszertifikat für Schusswaffen und Schwerter, begleitet.

Das Dokument wurde vom Bildungsausschuss der Präfektur Niigata am 29. Juli 1965, Shōwa 40, ausgestellt.

Es verzeichnet die Klinge als unsigniert und dokumentiert ihre traditionellen Maße.

Der Erhalt dieses etwa sechzig Jahre alten Dokuments schafft eine nachvollziehbare japanische Registrierungsgeschichte des Schwertes, die bis in die Mitte der 1960er-Jahre zurückreicht.

Das Schwert besitzt derzeit kein NBTHK-Zertifikat. Ohne weitere fachliche Untersuchung oder eine Einreichung zur Shinsa sollte daher keine Zuschreibung an einen bestimmten Schmied oder eine bestimmte Schule vorgenommen werden.


Erhaltungszustand

Das Schwert ist als harmonisches antikes Ensemble mit natürlichen Spuren von Alter und historischem Gebrauch erhalten.

Der Nakago bewahrt eine stabile, ungestörte historische Patina sowie drei Mekugi-ana.

Die traditionelle Montierung bleibt optisch attraktiv. Schwarzes Seiden-Ito, helles Samegawa, rötlich-braune Langusten-Menuki, Drachen-Fuchi-Kashira, die mit einem Hirsch dekorierte Tsuba, die glänzend schwarz lackierte Saya und das goldfarbene Sageo ergeben gemeinsam ein harmonisches Erscheinungsbild.

An den Drachenbeschlägen ist ein teilweiser Verlust der ursprünglichen Vergoldung sichtbar, der vollständig mit dem Alter und der historischen Nutzung vereinbar ist.

Diese Spuren sollten als Bestandteil der Geschichte und des Charakters der originalen Beschläge verstanden werden und nicht als moderne Mängel.


Spezifikationen

  • Klassifizierung: Japanisches Ō-Wakizashi / kurzes Katana / Nihontō
  • Periode: Frühe bis mittlere Edo-Zeit
  • Signatur: Mumei / unsigniert
  • Nagasa: Ca. 60,3 cm
  • Traditionelles Maß: 1 Shaku 9 Sun 9 Bu knapp
  • Sori: Ca. 2,4 cm
  • Format: Ō-Wakizashi, nur wenige Millimeter unter der traditionellen Katana-Grenze
  • Mekugi-ana: Drei
  • Habaki: Hochwertiges silberüberzogenes Gin-Kise-Habaki
  • Habaki-Dekoration: Zweiregistriges geometrisches Bergmuster und feine nadelartige Struktur
  • Koshirae: Vollständige traditionelle Montierung
  • Tsuka: Schwarzes Seiden-Ito über hellem Samegawa
  • Menuki: Paar Ebi / Langusten in rötlich-braunem Relief
  • Fuchi-Kashira: Zusammengehörige Drachenmotive in Relief auf Shakudō
  • Fuchi-Kashira-Dekoration: Erhaltene Reste von Goldeinlage / Nokori-Kinzōgan
  • Tsuba: Dunkles strukturiertes Metall mit ruhendem Hirsch unter einem blühenden Zweig
  • Tsuba-Dekoration: Goldenes Takazōgan
  • Saya: Glänzender schwarzer Lack
  • Kurikata: Vorhanden
  • Sageo: Goldfarbene geflochtene Kordel
  • Japanische Dokumentation: Originales Jūhō Tōken Rui Tōrokushō
  • Registrierungsbehörde: Bildungsausschuss der Präfektur Niigata
  • Registrierungsdatum: 29. Juli 1965 / Shōwa 40
  • NBTHK: Derzeit nicht zertifiziert
  • Zustand: Antiker Zustand mit natürlichen Alters- und historischen Gebrauchsspuren
  • Enthalten: Aufbewahrungsbeutel aus Kimono-Stoff oder Baumwolle
  • Zertifikat: Supein Nihonto Echtheitszertifikat

Sammlerwert

Der unmittelbar faszinierendste Aspekt dieses Schwertes ist seine ungewöhnliche Größe.

Mit etwa 60,3 cm liegt die Klinge nur wenige Millimeter unterhalb der traditionellen Katana-Grenze.

Dadurch besitzt sie eine ungewöhnliche doppelte Identität: technisch handelt es sich um ein Ō-Wakizashi, doch hinsichtlich Proportionen, Krümmung und visueller Präsenz nähert sie sich deutlich einem kurzen Katana an.

Für Sammler macht dies das Schwert besonders vielseitig und wesentlich eindrucksvoller als ein durchschnittliches Wakizashi.

Die originale japanische Registrierung von 1965 fügt eine wichtige dokumentarische Komponente hinzu und belegt eine in Japan dokumentierte Geschichte von rund sechzig Jahren.

Ebenso bedeutend ist das Koshirae.

Die Montierung verbindet mehrere eigenständig attraktive Komponenten: das fein gearbeitete silberüberzogene Gin-Kise-Habaki, die rötlich-braunen Langusten-Menuki, die zusammengehörigen Drachen-Fuchi-Kashira mit erhaltenen Resten ihrer ursprünglichen Goldverzierung und die atmosphärische Tsuba mit Hirsch und blühendem Zweig.

Besonders bemerkenswert ist die Qualität des Habaki. Seine komplexe Dekoration in zwei Registern erhebt ein grundsätzlich funktionales Bauteil zu einem eigenständigen Objekt dekorativer Metallkunst.

Anders als bei Stücken, deren Attraktivität vollständig von der Zuschreibung an einen berühmten Schmied abhängt, bezieht dieses Schwert einen großen Teil seines Charakters aus der Kombination seiner außergewöhnlichen Abmessungen, seiner historischen japanischen Dokumentation und seiner anspruchsvollen vollständigen Montierung.

Ein eindrucksvolles Ō-Wakizashi aus der frühen bis mittleren Edo-Zeit, dessen außergewöhnliche Klingenlänge von 60,3 cm es nur wenige Millimeter unterhalb der Katana-Klassifikation einordnet. Mit seiner ausgeprägten Krümmung, dem fein gearbeiteten silberüberzogenen Gin-Kise-Habaki, dem vollständigen traditionellen Koshirae mit Langusten-Menuki, Drachen-Fuchi-Kashira und Hirsch-Tsuba sowie der originalen Niigata-Registrierung von 1965 bietet dieses Schwert eine außergewöhnlich überzeugende Kombination aus martialischer Präsenz, dekorativer Handwerkskunst und dokumentierter japanischer Geschichte.

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